Stephan Sarek, Berlin





 

Ode an die Katastrophen


Ich widme heut dieses Gedicht
mal ausnahmsweis´ der Liebe nicht,
denn jede seiner Strophen,
gilt mal zur Abwechslung allein,
allen Katastrophen.

Zum Beispiel dem Jüngsten Gericht
an dem Gott mit der Menschheit bricht -
schon oft ward es vorhergesagt.
Doch hat man es genauso oft,
im letzten Augenblick vertagt.

Auch wurden wir einst stark bedroht
vom fiesen Schweinegrippentod.
Indes das Sterben war gering,
wenngleich doch kaum ein Bürger,
zum Schweinegrippeimpfen ging.

Dann wurde manch einer vereidigt,
damit sein Land er stolz verteidigt,
am fernen Hindukusch.
Dort sass der Feind der freien Welt.
Hinter einem Dornenbusch.

Der Klimawandel, das ist wahr
kämpft heute mit der Corona,
um der Menschen Ängste Gunst -
fast scheint, als wären Angst und Schrecken
eine schützenswerte Kunst.

Und ist Corona einst vorbei
dräut nächstes Ungemach herbei.
Dann kommt mit Schwert und Hyperschall
um uns zu unterjochen,
das böse Alien aus dem All.


Stephan Sarek





 

















Ein kurzer Film vom Leben


Vielen Dank an die schwedische Gruppe Vellua für die Erlaubnis,

den Song "Tia" für diesen Film nutzen zu dürfen

www.vellua.net

 

 

 

 

Wunderbare Welten

 

Vielen Dank an Lucho Ripley für die Erlaubnis,

den Song "Poledouris für diesen Film nutzen zu dürfen


luchoripley.bandcamp.com





  

 29 Juli 2019, Frankfurt am Main

 

Wenn ein Kind stirbt, stirbt die Welt  

 

 

 

 

Das Flüstern im Wald

 

Idee Stephan Sarek, Design Bernd Marold, Brasilien

 

 

 

 

  

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                     Berlin
Stephan Sarek, Berlin